All you can meet – Gott feiern und erleben

All you can meet – Gott feiern und erleben

Immer am letzten Freitag des Monats laden wir dazu ein, in gemütlicher und stilvoller Atmosphäre Gott zu feiern und zu erleben. Am 26. Januar 2018 startet die Veranstaltungsreihe ALL YOU CAN MEET  mit einem musikalischen Abend – unplugged in der Baptisten-Lounge um 19:30 Uhr: tiefgehende Lieder, sensibel vertont, dazu Snacks und wohltemperierte Getränke sollen helfen, gemeinsam mit anderen freundlichen Menschen Gott zu erleben.

Alle sind dazu eingeladen, dürfen mitsingen oder auch einfach nur zuhören – die Gemeinschaft steht im Vordergrund!

Und am 23. Februar 2018 geht es mit einem brisanten Thema weiter:
„Heilige Familie“ ? Schön wär´s. Was ist die Ehe noch wert ?

13 Millionen Paare leben in Deutschland in einer Ehe ohne Trauschein. Und wie viele mit Trauschein ohne Ehe ? 4 Millionen Paare leben in einer Fernbeziehung. Und wie fern kann man sich unter einem Dach sein?
Das Ideal einer mindestens heilen, wenn nicht gar „heiligen“ Familie stammt aus der europäischen Romantik, Nicht aus der Bibel. Dort sind die Familiengeschichten meist große Familiendramen. Angefangen mit der „heiligen Familie“ schlechthin : Maria, Josef und das Jesuskind. Das übrigens kein Wunschkind war.

Aber: Wie und warum ein liebevoll barmherziger Gott auch auf krummen Lebenslinien gerade schreibt, auch dysfunktionale Familien reich beschenkt, auch die ungewollt Kinderlosen und die willentlich Ehelosen segnet – das versucht uns an diesem Abend Pastor Günter Mahler nahezubringen. Und er hofft auf angeregte und kontroverse Diskussionen um unser mach mal gar nicht so klar definiertes Familien- und Eheverständnis. Das oft viel mehr mit Paragrafen und Standesamt zu tun hat als mit einer liebevollen, lebensfördernden göttlichen Ordnung.

Ein anregender Abend, mitten aus dem Leben und fürs Leben. In einer anspruchsvollen Atmosphäre, mit Snacks und Drinks und guter Gemeinschaft. Es sind reichlich Postkarten da – ladet gerne Freunde und Bekannte ein!

 

Besinnliche Abende im Advent

Besinnliche Abende im Advent

Besinnliche Abende im Advent

In der Passionszeit haben wir damit begonnen und wir haben Euch versprochen, im Advent Fortsetzung zu machen. Wir planen wieder besinnliche Abende – diesmal im Advent.

Am Mittwoch, 06.12.2017 um 19:30 Uhr:  „Und sie versammelten sich in den Häusern, um dem Wunder von Weihnachten nachzuspüren“. Ökumenisches Hausgebet im Advent. Günter Mahler leitet durch den Abend.

Am Mittwoch, 13.12.2017 um 19:30 Uhr:  „Wer dieses Wunder fassen will“. Texte und Lieder zum Advent. Achim Eichel (Texte) & Lukas Gebauer (Musik) werden diesen Abend gestalten.

Am Mittwoch, 20.12.2017 um 19:30 Uhr: „Und sie machten sich eilends auf …“ – Menschen an der Krippe – Daniel Meisinger leitet uns an, einen Bibeltext nicht nur zu hören, sondern auch zu erleben.

Bitte achtet auf die ausliegenden Flyer und ladet Freunde, Bekannte, Nachbarn zu diesen Abenden ein. Die Hauskreise könnten darüber nachdenken, in diesen Adventswochen die Hauskreise ins Gemeindehaus zu verlegen und gemeinsam mit vielen anderen die besinnlichen Abende als Gemeinschaftserlebnis zu genießen.

Impuls Monat Dezember 2017

Impuls Monat Dezember 2017

Als große und kleine Kinder Gottes von der Krippe ins neue Jahr

Wir stolzen Menschenkinder
Sind eitel arme Sünder
Und wissen gar nicht viel;
Wir spinnen Luftgespinste,
Und suchen viele Künste,
Und kommen weiter von dem Ziel.

Gott, lass uns dein Heil schauen,
Auf nichts Vergänglichs trauen,
Nicht Eitelkeit uns freun!
Lass uns einfältig werden,
Und vor dir hier auf Erden
Wie Kinder fromm und fröhlich sein.

„Der Mond ist aufgegangen“, Strophen 4 & 5, Matthias Claudius

 Diese Verse standen in der Tageslosung vom 14. November 2017. In der Gemeindeleitung haben wir sie am selben Tag gelesen und auch gesungen. Vielleicht habt Ihr beim Lesen zumindest auch leise mitgesummt.

Schon lange bewegt uns das Thema „Einfältigkeit“ im Sinne von Direktheit. Kontemplation ohne viele Worte, Herzensgebet, Stille vor Gott. Empfangen wie ein Kind. Vertrauen wie ein Kind. Ganz im Sinne von Hans-Dieter Hüsch, dessen Segensgebet ich gerne und häufig verwende:

Er möge, wie es auskommt, in unser Herz eindringen, um uns mit seinen Gedankengängen zu erfrischen,
uns auf Wege zu führen, die wir bisher nicht betreten haben
aus Angst und Unwissenheit darüber, dass der Herr uns nämlich aufrechten Ganges fröhlich sehen will,
weil wir es dürfen – und nicht nur dürfen, sondern auch müssen!

Wir müssen endlich damit anfangen.
das Zaghafte und Unterwürfige abzuschütteln, denn wir sind Kinder Gottes: Gottes Kinder!

Und jeder soll es sehen oder ganz erstaunt sein, dass Gottes Kinder so leicht und fröhlich sein können,
und sagen: Donnerwetter!!

Jeder soll es sehen und jeder soll nach Hause laufen und sagen: er habe Gottes Kinder gesehen und die seien ungebrochen freundlich und heiter gewesen, weil die Zukunft

Jesus heiße…

Hans-Dieter Hüsch, Segen

Die Zukunft heißt Jesus. Um ihn haben wir uns versammelt im zu Ende gehenden Jahr. Um seine Krippe versammeln wir uns an Weihnachten. Und mit der Zukunft Jesus gehen wir ins neue Jahr.

Wir haben auf der Gemeinderatsklausur im Oktober im Bernhäuser Forst darüber nachgedacht, wie wir das glauben und leben können, dass wir Kinder sind. Kleine Kinder, große Kinder, Kinder mit glatter und faltiger Haut, neugeborene und wiedergeborene Kinder. Und wir haben das Anliegen, wie wir das auch in unserem Gemeindeleben deutlich machen können, zum Jahresthema 2018 gewählt. Gerne wiederhole ich die Kerngedanken aus der Klausur, die Daniel Meisinger im November-Mosaik formuliert hat:

  1. These: Kinder und Jugendliche sind nicht Zukunft, sondern Gegenwart der Gemeinde.
  1. These: Kinder und Jugendliche brauchen unsere besondere Aufmerksamkeit.

Uns wurde wichtig: ALLE versammeln sich als Kinder Gottes gemeinsam um Christus.

Und: Als Kinder Gottes sind wir GEMEINSAM unterwegs. Das könnte Veränderungen im Gemeindeleben mit sich bringen.

Erkenntnis im Gebet: Veränderung muss zu allererst in jedem selbst geschehen.

So wollen wir uns aufmachen und uns anstecken lassen vom Kind in der Krippe. Im Bewusstsein der Gotteskindschaft brechen wir auf in ein neues Jahr. Vielleicht wird es Wüstenzeiten geben. Vielleicht werden wir auf unserem Weg zur inneren und äußeren Erneuerung der Gemeinde die Quelle immer wieder suchen müssen. Wenn wir zweifeln, ob wir den Neubau des Gemeindehauses wirklich stemmen können. Wenn wir befürchten, dass unser Glaube zu klein ist, nicht ausreicht für das Große, was Gott mit uns in Reutlingen vorhat. Ich freue mich sehr, dass die Jahreslosung 2018 aus der Offenbarung 21,6 auch für uns als Gemeinde Reutlingen goldrichtig ist:

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Ich wünsche mir, dass wir als Kinder Gottes, groß und klein, einzeln und als ganze Gemeinde immer wieder die Quelle des lebendigen Wassers suchen. Dass wir wie Kinder den Vater bitten dürfen, uns das zu geben, was uns erfrischt, was uns neu belebt und uns weiter gehen lässt. Den schönen Weg, den steinigen Weg, den mühsamen Weg, den Weg der Freude und des Tanzes. Einfach den Weg der Nachfolge – durch die Wüste und hin zum Tempel des Herrn. Eine Wallfahrt sozusagen, die ein Ziel hat: dass wir das Heil Gottes schauen, auf nichts Vergängliches trauen, uns nicht an Eitelkeit freuen. Ich wünsche mir und uns: Lasst uns einfältig werden und vor Gott hier auf Erden wie Kinder fromm und fröhlich sein.

Besinnliche Festtage, Atemholen für die Seele und einen guten Start auf die neue Wegstrecke im neuen Jahr 2018 wünsche ich Euch.

Euer Pastor Günter Mahler

 

Kinderchor aus Uganda am 15.11. bei uns!

Kinderchor aus Uganda am 15.11. bei uns!

In einer Welt voller Dunkelheit sind wir Zeichen und Wunder von Gottes großartigem Licht.

Siehe, ich und die Kinder, die der HERR mir gegeben hat, wir sind zuZeichen und zu Wundern in Israel geworden vom HERRN der Heerscharen,der auf dem Berg Zion wohnt. Isaiah 8:18Signs & Wonders feiert die Freude der Errettung.Der Watoto Kinderchor aus Uganda, zu dem Waisen und andere gefährdete Kinder gehören, präsentiert der Gemeinde die Musik der ”Watoto Church” und lädt das Publikum ein, eine Begegnung mit Gott zu erwarten. Durch Lieder, Tanz und Geschichten verkünden die Kinder die gute Nachricht der Rettung, die für alle bereit steht.

Gratis-Konzert am 15. November um 19.00 Uhr bei den Baptisten Reutlingen in der Friedrich-Ebert-Str. 15

Sie erzählen davon, wie ihr Leben verändert wurde und wie sie in ein Leben mit einer Bestimmung gerufen wurden, um ihr Umfeld zu verändern.Dem Publikum ist die Möglichkeit gegeben, gefährdeten Frauen und Kindern Afrikas zu helfen und sie dabei zu unterstützen Menschen zu werden, die ihre Nation wieder aufbauen.

Der Watoto Kinderchor tourt seit 1994 als Botschafter für Millionen hoffnungsloser afrikanischer Kinder. Unter ihren Zuschauern befanden sich schon die Queen von England, Präsident George Bush, das englische, australische, kanadische und schottische Parlament; Wo auch immer sie hinkommen erwärmen sie die Herzen.

WATOTO GERMANYEMAIL: GERMANY@WATOTO.COMWATOTO.COM | WATOTO CHURCH AT WORK

Monatsspruch August 2017

Monatsspruch August 2017

Photo by Raphaël Biscaldi on Unsplash

Photo by Raphaël Biscaldi on Unsplash

Monatsspruch August 2017

Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Groß und Klein.
Apg 26,22

Monatsspruch September 2017

Und siehe, es sind Letzte, die werden die Ersten sein, und sind Erste, die werden die Letzten sein.
Lk 13,30

Liebe Geschwister und Freunde,

eine Doppelnummer des Mosaik begleitet uns in die großen Ferien. Die Schülerinnen und Schüler haben 6 Wochen Pause, für viele steht der Urlaub an – in der Südsee und auf Balkonien, auf dem Gütle, im Freibad oder am Mittelmeer.
Urlaub ist zunehmend auch eine Prestigenummer geworden nach dem Motto: Mein Haus, mein Auto, mein Pferd, meine Kreuzfahrt. Wie auch immer: Möge Euch und Ihnen Allen der Urlaub Regeneration, Kraft, Entspannung und neue Inspiration schenken, wo immer ihr ihn verbringt, wo immer sie ihn verleben.

Als ehemaliger Landesjugendpastor weiß ich, dass jetzt die Hochsaison für unseren Thilo Schmidt, für Pia Kuhlmann und für das ganze GJW-Team ansteht. Lasst uns um Bewahrung beten und auch darum, dass viele unserer Kinder und Jugendlichen prägende Erfahrungen fürs Leben mitnehmen.

Unser Sommer-Mosaik ist eine Doppelnummer. Für die Urlauber gilt zunächst:

Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Groß und Klein.“

„Lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht, was er Dir Gutes getan hat.“ Wenn wir uns mit Problemen herumschlagen, dann sind wir schnell am Jammern. Unsere Probleme tragen wir oft genug vor uns her. Dass wir Gottes Hilfe erfahren haben, das verschweigen wir oft oder nehmen es als Selbstverständlichkeit, über die wir nicht meinen reden zu müssen. Wir müssen uns selbst daran erinnern oder daran erinnert werden: vergiss nicht ….

Aber hier geht es um ein Lob Gottes, das eine hohe Qualität hat. „Hier stehe ich und bin sein Zeuge bei groß und klein.“

Wie sollen junge Leute lernen, dass es sich lohnt, mit Gott unterwegs zu sein, wenn wir den Zeugen-Dienst verweigern? Wenn wir zum Beispiel vom Urlaub erzählen. Ich habe mich selbst dabei ertappt, wie ich von meinem letzten Urlaub zuerst die Räuberpistolen erzählt habe. Von einem Jeep, der uns auf der Seite auf unserer Fahrbahn entgegengeschlittert kam. Von einer unechten Polizeistreife, die uns stoppen wollte und wir uns nur noch mit Vollgas retten konnten.

Erst danach kommen dann die Geschichten von Begegnungen mit Einheimischen, die unglaublich viel Herzlichkeit und Tiefgang hatten. Oder von unseren neuen Freunden, die wir zufällig getroffen haben, Eugenio aus Kalabrien und Yasi aus der Türkei, beide leben in Stuttgart. Sie kommen uns bald besuchen – wir sprechen über den Segen Gottes für ihre bevorstehende Hochzeit. So wie wir stundenlang über Leben und Tod, Revolution, Gerechtigkeit, Gott und Allah vor dem Mausoleum von Che Guevara gesprochen haben.

Wovon reden wir? Sind wir Zeugen der Taten Gottes in unserem Leben? „Only Bad News are good News“ (Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten) sagen meine Rundfunkkollegen. Sex und Crime verkauft gut und lässt Auflagen und Einschaltquoten nach oben schnellen.

Was aber ist mit den guten Nachrichten, was ist mit der guten Nachricht? Die sind in den Redaktionen der Tageszeitungen und Medienunternehmen in der Regel unter Vermischtes oder bestenfalls unter Kultur zu finden. Nicht in den Schlagzeilen. Aber auch hier gilt: Hinten ist die Ente fett.
Und siehe, es sind Letzte, die werden die Ersten sein, und sind Erste, die werden die Letzten sein.“

Am Ende wird sich zeigen, was wirklich die Top-Meldung war. Die gute Nachricht von Gottes Liebe zu den Menschen wird in den Charts am Ende auf 1 stehen. Vieles andere, was die Nachrichten beherrscht hat ist dann schon verschwunden. Nicht relevant, nicht wichtig. Am Ende wird die Liebe triumphieren. Lasst es uns jetzt schon als Zeugen unseres guten Gottes verbreiten, dass die Liebe alles überwindet und Gott uns nach Hause lieben will.

In den Urlaub gebe ich Euch gerne noch den Sommerpsalm von Hans-Dieter Hüsch mit:

Herr

Es gibt Leute, die behaupten,

Der Sommer käme nicht von dir

Und begründen mit allerlei und vielerlei Tamtam

Und Wissenschaft und Hokuspokus

Dass keine Jahreszeit von dir geschaffen

Und dass ein Kindskopf jeder

Der es glaubt

Und dass doch keiner dich bewiesen hätte

Und dass du nur ein Hirngespinst

Ich aber hör nicht drauf

Und hülle mich in deine Wärme

Und saug mich voll mit Sonne

Und lass die klugen Rechner um die Wette laufen

Ich trink den Sommer wie den Wein

Die Tage kommen groß daher

Und abends kann man unter deinem Himmel sitzen

Und sich freuen

Dass wir sind

Und unter deinen Augen

Leben.

Hanns Dieter Hüsch

Eine entspannte und gesegnete Zeit wünscht Ihnen und Euch Euer Pastor Günter Mahler

Zu zweit ist besser als allein …

Zu zweit ist besser als allein …

Photo by Ray Hennessy on Unsplash

Photo by Ray Hennessy on Unsplash

Daniel kommt aus dem Hebräischen. „Gott ist mein Richter“ ist die Bedeutung des Namens von meinem Kollegen, der am 3. August in die Friedrich-Ebert-Straße 15 (ehemalige Hausmeisterwohnung) einziehen wird. Er kommt natürlich nicht allein sondern bringt seine Frau Lisa und die vier Kinder Anna 12, Paul 10, Johann 4 und Sophie, 1 Jahr alt mit. Sie wohnen dort vorläufig, bis das Haus in der Frauenkirchstraße in Ehningen frei und renoviert ist. Wir hoffen sehr, dass dies bis spätestens Anfang 2018 passieren wird.

Ich freue mich sehr über meinen Kollegen und auch darüber, dass ich dann in einem starken Team arbeiten kann – mit den vielen motivierten ehrenamtlichen Mitarbeitenden. Andi Winkler und Christoph Wiemann haben uns und auch mir enorm geholfen, über die 50% Zeit im letzten halben Jahr zu kommen. Ihnen danken wir ausdrücklich und von Herzen! Klasse, dass ihr Euch habt (be-) rufen lassen!

Die konkrete Planung für den Herbst haben wir bewusst zurückgehalten, bis Daniel Meisinger hier ist. Und dann geht’s in die Stadt. „Gesandt in die Welt“ ist die Überschrift über diesen dritten Schritt unseres Gemeindemottos. Ihr erinnert Euch:

Gemeinde – Heimat und Lebensraum für Viele – versammelt um Christus – gesandt in die Welt

Liebe macht erfinderisch. Und ich weiß von vielen Gaben und Talenten, die Gott einsetzen will um uns in Bewegung zu bringen – hin zu den Menschen, mit denen wir in der Stadt und im Großraum Reutlingen unser Leben teilen. Gottes Liebe war so erfinderisch, dass er in seinem Sohn selbst auf die Erde kam. Wir sollen seine Mission fortsetzen und predigen und leben: „Lasst Euch versöhnen mit Gott!“ Ich hoffe und bete, dass ganz viele dabei sind und sich und die Gaben, die Gott ihnen geschenkt hat, in diese Mission einbringen.

Unser Gemeindehaus wird fit gemacht für eine neue Phase im Gemeindeleben. Wir sind gut vorangekommen und ich hoffe, dass wir Schritt halten können mit dem Tempo, das Gott und der Bauausschuss gemeinsam mit der Leitung jetzt angeschlagen haben. Die „Stadt auf dem Berg“ als Basiscamp für unsere Expeditionen hin zu den Menschen.
Ich freu mich auf das Abenteuer Nachfolge, das uns jetzt nach einigen Monaten „Versammeln um Christus“ und „Heimat entwickeln und leben“ herausfordert zu neuem Vertrauen und zu mutigen Schritten. Aber ihr wisst ja: „We’ve got a Mission from God“ – wir sind im Namen Gottes unterwegs. Gott schenke uns Beides: das Wollen und das Vollbringen. Und, bitte jetzt schon vormerken: Die offizielle Einführung von Daniel in seinen Dienst wird am Sonntag, den 22. Oktober 2017 sein.

Also jetzt im Sommer „Brachzeit“ – Luft holen und regenerieren. Wir werden unsere Kraft brauchen – also Ausruhen und Auftanken ist angesagt.

Euer Pastor Günter Mahler