GJW-Update – Dezember 2020 – Nr. 12

GJW-Update – Dezember 2020 – Nr. 12

Liebe Freunde des GJW-BAWÜ,
Logo GJW Baden-WürttembergDas Jahr neigt sich rasant dem Ende zu, während unser Leben durch den zweiten Lockdown ganz plötzlich zum Halten gekommen ist. Plötzlich müssen wir abwägen, welche Weihnachtstraditionen uns so wichtig sind, dass wir sie trotz des Lockdowns wahrnehmen wollen. Immer mehr Gemeinden entscheiden, freiwillig auf Weihnachtsgottesdienste zu verzichten, weil sie ein Zeichen der Fürsorge und Solitarität an ihr Umfeld senden möchten. Andere nehmen ihre Verantwortung wahr, gerade jetzt ein Ort der Gemeinschaft für die zu sein, die sonst alleine wären.
Mitten in diese schwierige Zeit senden wir euch unseren Newsletter. Wir möchten euch zeigen, dass das Leben weiter geht und uns im neuen Jahr ein paar wirklich tolle Dinge erwarten!

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GJW-Update – Dezember 2020 – Nr. 12

GJW: Der neue Newsletter für den November ist da!

Liebe Freunde des GJW-BAWÜ,
Logo GJW Baden-Württemberges ist wieder Zeit für unseren GJW-Newsletter. Es bleibt in allen Lebensbereichen eine unübersichtliche und herausfordernde Zeit, die wir gerade erleben. Diese Herausforderungen können uns ein Stolperstein sein, auf Wesentliches zu achten.Bei allem, was über uns hereinbricht, haben wir immer Möglichkeiten, die Zeit zu gestalten. Wir können Krisenzeiten gestalten. Wir können auf Wesentliches schauen und uns für Gutes einsetzen. In dieser Zeit möchten wir euch ermutigen, auf Gott, auf eure Mitmenschen und auf euch selbst zu achten, mehr als auf schwierige Neuigkeiten. Gott segne euch!Hier nun ein paar aktuelle meist positive Informationen und Impulse aus eurem GJW.

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Dive Deep

Dive Deep

„Dive Deep – tief eintauchen“ ist eine Veranstaltungsreihe, mit der wir im Frühjahr 2020 (zufällig zum Beginn des „Jahres der Bibel“) begonnen haben. „Glauben – Denken – Lernen“ ist das Motto: Wir wollen gemeinsam eintauchen in das, was unseren Glauben und unser Leben in der Tiefe ausmacht. Den Dingen neu auf den Grund gehen: Was steht wirklich in der Bibel? Was sagt die Theologie dazu? Und was hat das heute mit unserem Leben zu tun?

Kundige Referenten geben Input zu wichtigen Fragen und laden ein, tiefer miteinander ins Gespräch zu kommen. Begonnen haben wir mit dem Kernstück des christlichen Glaubens: dem Kreuz Jesu Christi. Am 1. Abend im Februar ging es um das Thema: „Das Kreuz mit dem Kreuz – Warum musste Jesus sterben?“

Der 2. Abend, wo es eigentlich noch deeper werden sollte, ist dann leider Corona zum Opfer gefallen. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Wir hoffen, dass wir ihn im kommenden Jahr nachholen können! Denn dann geht es noch tiefer um die Frage: „‚Erlöst durch sein Blut‘ – Was soll das bedeuten?“ Wir wollen uns gemeinsam daran machen, die innere DNA des Kreuzes aufzuschlüsseln. Warum bitte, wie macht das Hören der sog. „frohen Botschaft“, dass Jesus „für uns gestorben“ ist uns heute zu neuen Menschen?! Warum um alles in der Welt sollen wir dadurch „erlöst“ sein?! Wir dürfen gespannt sein, was da kommt…

Impuls Februar 2019

Monatsspruch:Römer 8, 18: „Denn ich meine, dass die Leiden der jetzigen Zeit in keinem Verhältnis stehen zur Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.“

Mit dem Römerbrief ist uns die tiefste Wahrheit der Erlösung für alle gegeben. Es ist lohnend sich die Zeit zu nehmen und nach diesem „Schatz“ zu graben, denn es geht zutiefst um den Grund legenden Ernst der Christusoffenbarung.In Kap. 8 zeigt Paulus auf, wie das Leben der Kinder Göttes geistig und geistlich durchdrungen wird. Dies ist da möglich, wo der Mensch den Heilszuspruch erfährt und I h m glaubt. Das Leben entfaltet sich, indem Jesus hineinkommt. Der Mensch muss sich jetzt nicht mehr auf sich selbst beziehen, also selbstherrlich leben, was Paulus das „Leben im Fleisch“ nennt. Das ist das Leben im Geist, wenn Gött selber, in Jesus, in eine persönliche Beziehung zu Dir und mir tritt und wir zu Ihm. Paulus spricht weiter in Vers 18 von den Leiden in dieser Zeit, die in keinem Verhältnis stehen zur Herrlichkeit, die an uns öffenbart werden soll. Das Leiden dieser Zeit ist vergänglich und deswegen löhnt es nicht länger traurig zu sein. Denn die Herrlichkeit Gottes, die an uns sichtbar werden wird, ist unsere Zukunft.Was ist das mit der Herrlichkeit Gottes?

Er, der Ewige, kömmt nicht nur ins Menschsein, söndern nimmt es mit aller Schuld, allem Leid und Dunkel an sich. Er, das Heil, geht ins Kaputte, Zerrissene hinein, wö Er nicht hingehört und macht es durch! S O ist Er Herr. Er liebt und dient, als Gottes Knecht, Dir, mir und der ganzen Welt. Erbärmlich endet Er am Kreuz und damit bleibt Er döch der Herr. Für die Menschheit und auch für mich selbst, kein ansehnlicher Hergott nach irdischen Vörstellungen, der so daherkommt. Genau darin aber besteht das Geheimnis Seiner Herrlichkeit. Der Lebendige, Ewige stirbt meinen und Deinen Töd und damit trägt Er die Schuld weg. So haben wir, Du und ich, einen Gott, der die menschlichen Abgründe kennt, durchschritten hat und sich erbarmt.

Ihm will ich glauben, dass Er mich zurechtbringt in allem Straucheln und Elend des Zerisses zwischen meinem Tun und Glauben. An meinem Lebensende ist Er auch immer noch da. Dieses Heilswerk hat Er völlbracht. In Ihm kann ich mich bergen. Das macht mein Leben hell und fröh!

Es grüßt Euch herzlich Evelyn Hildebrandt